Anfragen zu Bauvorhaben in Bernau-Waldfrieden

Publiziert am 29. Dez 2015 in Anfragen

Anfragen zu Bauvorhaben in Bernau-Waldfrieden

Der Stadtverordnete Sören-Ole Gemski (Die Linke) erkundigte sich bei der Stadtverwaltung nach geplanten Bauvorhaben in Bernau-Waldfrieden.

Frage: Mehrfach haben wir schon im gemeinsamen Gespräch über die Möglichkeiten des Ausbaus von Anliegerstraßen im Bernauer Stadtteil Waldfrieden beraten. Deshalb stelle ich nun offiziell die Anfrage an Sie, ob schon im Jahre 2016 im Rahmen des erweiterten Ausbauprogrammes des Bernauer Straßennetzes bisher noch nicht grundhaft ausgebaute Anliegerstraßen im Waldfrieden asphaltiert werden können. Bitte erläutern Sie, welche Straßen in Betracht kommen, inwieweit die Anwohner in die diesbezügliche Planung mit einbezogen werden und ob sie durch Anliegerbeiträge belastet werden?

Antwort der Stadtverwaltung: Für 2016 sind die Basdorfer Straße und die Straße An der Wildbahn im Rahmen der erweiterten Unterhaltung (beitragsfrei ohne weitere Anliegerbeteiligung) für einen provisorischen Deckenüberzug mit Asphalt vorgesehen.

Weiterführende Informationen wurden der SVV mit den Mitteilungsvorlagen 5-1233 und 6-247 übergeben.

Frage: Wann ist damit zu rechnen, dass die Teile des kombinierten Rad- und Gehweges an der Wandlitzer Chaussee im und am Stadtteil Waldfrieden die noch nicht mit einer Straßenbeleuchtung versehen sind, durch die Errichtung von ortsüblichen Lichtmasten beleuchtet werden. Sind in diesem Zusammenhang Anliegerbeiträge vorgesehen?

Antwort der Stadtverwaltung: Eine Beleuchtung der Teilstrecke Waldkater bis Autobahnbrücke ist nach Witterungslage ab 52. KW beauftragt. Der Weg in diesem Bereich ist beitragsfrei.

Frage: Der Förderbescheid für den in Vorbereitung des 100. Jahrestages des Bauhauses geplanten Außenanlagenumbaus des Bauhausdenkmals Bundesschule Bernau an der Fritz-Heckert-Straße im Stadtteil Waldfrieden ist eingegangen. In welcher Weise sollen die betroffenen Einwohner informiert und beteiligt werden?

Antwort der Stadtverwaltung: Mit den betroffenen Eigentümergesellschaften wurde bereits einführend gesprochen. Eine umfassendere Bürgerbeteiligung ist für 2016 vorgesehen, ebenso wird  eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit stattfinden, die auch schon Teil des Zuwendungsantrages war und für die Mittel bereit stehen. Teil dessen ist zum Beispiel eine begleitende Ausstellung und Fotodokumentation vor Ort, die quasi mit der Umsetzung wächst und die Baufortschritte nachvollziehbar macht. Hierbei soll auch die angrenzende Schule (Mitwirkung der Schüler als Projektarbeit ist angedacht) beteiligt werden. Genaue Termine und Abläufe werden im Januar  erarbeitet.

Die Fragen wurden am 16.12.2015 gestellt und am 22.12.2015 beantwortet.

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