Kein Lärm in Waldfrieden!

Publiziert am 30. Jul 2016 in Artikel

Kein Lärm in Waldfrieden!

Am 30, Juli 2016 bat Sören-Ole Gemski, neugewähltes Mitglied im Ortsbeirat Waldfrieden und Stadtverordneter der Bernauer Linksfraktion, das Ordnungsamt, sich um die zunehmende Lärmbelastung im Ortsteil Waldfrieden zu kümmern.

3 Kommentare

  1. Das Problem in Waldfrieden ist sicher zeitlich begrenzt.
    Seit über 10 Jahren erleiden wir Anwohner in Rehberge den Lärm einer in der Werner-von-Siemens-Straße ansässigen Baufirma. Inzwischen hat der Besitzer auch noch ein Gewerbe zur Brennholzaufbereitung, verbunden mit tagelangem Kreissägelärm, angemeldet. Hinzu kommen extreme Rauchgasbelästigungen durch eine auf dem Grundstück betriebene Holzheizung. Beschwerden und Petitionen an die Stadt, den Kreis und die Landesregierung brachten bisher keinen Erfolg. Laut B-Plan hätte diese Firma am Standort gar nicht angesiedelt werden dürfen. Allen Abgeordneten der SVV ist dies bewusst aber bisher fehlt die Unterstützung durch die Mehrheit der Abgeordneten für eine verträgliche Lösung.
    Nebenbei vermerkt wird bei uns östlich der Konrad-Zuse-Straße seit zwei Jahren ein neues Wohngebiet, verbunden mit Baulärm, errichtet, was wir ebenfalls tolerieren müssen.

  2. Das ist für die Anwohner in Waldfrieden sicher für den Zeitraum der Abrissarbeiten sehr ärgerlich. Ich hoffe für alle, dass das Ordnungsamt endlich einmal seinen Pflichten nachkommt und sich der Problematik annimmt. In Bernau Rehberge müssen Anwohner seiten Jahren den Lärm, die bewusste Ruhestörung, verbale Attacken und extreme Rauchbelästigungen durch die Baufirma Schmalz oder Herrn Schmalz als Privatperson ertragen. Alle Anfragen, Beschwerden und Handlungsaufforderungen an das Ordnungsamt der Stadt Bernau waren zwecklos (zumindest für die Anwohner), da jedes mal eine unmittelbare Information an den Verursacher ging und sonst nichts weiter passierte. Das Ordnungsamt der Stadt Bernau ist aus meiner Sicht vollkommen handlungsunfähig und auch nicht gewillt bzw. in der Lage schwierige Sachlagen vernünftig zu regeln, zumal wenn noch Verbindungen zum Verursacher bestehen.
    Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Erfolg bei Ihren Bemühungen und würde mich über positive Nachrichten freuen.

    Herzliche Grüße
    Sebastian Kentzler – Anwohner in Rehberge

  3. Eine erhebliche Lärmbelästigung hat überhaupt nicht stattgefunden. Die meisten Anwohner von Waldfrieden haben gar nichts gehört. Komisch, das Herr Gemski sich nicht von dem Bauvorhaben der Stadt hinsichtlich der Abwasserrohre gestört fühlte.Das lief nämlich zeitgleich. Man kann weder Baggern noch Abreißen ohne Lärm.Herr Gemski wohnt jedoch genau gegenüber von Karibu und fühlte sich offensichtlich gestört. Offensichtlich wurden hier seine privaten Befindlichkeiten hinter dem Ortsbeirat versteckt. Als Stadtverordneter kann er auch gar nicht wissen, das der Sonnabend ein normaler Arbeitstag ist und gebaggert werden darf. Oder denkt er etwa, das die Supermärkte nur für ihn geöffnet haben? Am 30.07. war es kochend heiß, wenn da 15 min. früher gebaggert wurde, ist es mehr als kleinlich, dagegen vorzugehen. Aber was soll man schon von jemanden erwarten, der noch nie selbst so einen Job gemacht hat und vermutlich. Früher hieß das übrigens – Alle Macht der Arbeiterklasse-

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